Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen zu Umweltrecht, Energieeffizienz und nachhaltiger Unternehmensführung.
Brauche ich für Wohn- und Nichtwohngebäude jeweils ein eigenes Vertiefungsmodul?
Energieberatungskurse, Qualifizierung & Erstlistung
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Ja. Das Basismodul bildet die gemeinsame fachliche Grundlage. Für die gewünschte Listung wählen Sie anschließend das passende Vertiefungsmodul. Für Wohngebäude umfasst es 40 UE, für Nichtwohngebäude 80 UE. Möchten Sie beide Bereiche abdecken, können Sie nach dem Basismodul beide Vertiefungsmodule absolvieren. So erweitern Sie Ihren Qualifizierungsweg auf beide Gebäudekategorien.
Wie kombiniere ich Basismodul und Vertiefungsmodul zu einem vollständigen Qualifizierungsweg?
Energieberatungskurse, Qualifizierung & Erstlistung
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Das Basismodul vermittelt die grundlegenden Kompetenzen. Mit einem passenden Vertiefungsmodul können diese fachlich erweitert und spezialisiert werden. Zusammen bilden beide Module den vollständigen Qualifizierungsweg.
Berechtigt mich das fup-Zertifikat automatisch zur Eintragung in die Expertenliste?
Energieberatungskurse, Qualifizierung & Erstlistung
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Nein. Das fup-Zertifikat allein berechtigt nicht automatisch zur Eintragung in die Expertenliste. Für die Aufnahme müssen zusätzlich die jeweils geltenden Voraussetzungen der Expertenliste erfüllt sein.
Wer ist für die Listung von Energieberatern für Wohn- und Nichtwohngebäude zuständig?
Energieberatungskurse, Qualifizierung & Erstlistung
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Für die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes ist die Deutsche Energie-Agentur, kurz dena, zuständig. Sie prüft die Voraussetzungen und führt die entsprechenden Eintragungsverfahren durch. Die fup Akademie vermittelt die erforderliche fachliche Zusatzqualifikation und stellt nach erfolgreichem Abschluss die entsprechenden Nachweise bereit. Die eigentliche Listung beantragen Sie anschließend bei der dena. Für Baudenkmale gelten separate Zuständigkeiten über die WTA GmbH.
Kann ich als Handwerker oder Techniker Energieberater werden?
Energieberatungskurse, Qualifizierung & Erstlistung
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Ja, grundsätzlich kann auch ein handwerklicher oder technischer Berufsabschluss den Einstieg ermöglichen. Entscheidend ist, ob Ihre Qualifikation die jeweiligen Voraussetzungen nach § 88 GEG erfüllt. Für entsprechende Berufsgruppen sieht die fup Akademie den 160-UE-Qualifizierungsweg vor. Dazu kommt je nach gewünschter Listung das passende Vertiefungsmodul. Da die Anforderungen vom konkreten Abschluss abhängen, empfehlen wir, Ihre Qualifikation vor der Anmeldung prüfen zu lassen.
Welcher Abschluss qualifiziert mich für das 80 UE Basismodul, welcher für das 160 UE Basismodul?
Energieberatungskurse, Qualifizierung & Erstlistung
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Das 80-UE-Basismodul richtet sich bei der fup Akademie an Berufsgruppen mit einem entsprechend qualifizierten Hochschulabschluss. Für Berufsgruppen mit gewerblichem oder handwerklichem Abschluss ist der umfangreichere Qualifizierungsweg mit 160 UE vorgesehen. Maßgeblich ist jedoch immer die individuelle Grundqualifikation nach den geltenden Anforderungen der Energieeffizienz-Expertenliste. Im Zweifel sollte die berufliche Qualifikation vor Kursbeginn geprüft werden.
Was ist der Unterschied zwischen Basismodul und Vertiefungsmodul?
Energieberatungskurse, Qualifizierung & Erstlistung
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Das Basismodul vermittelt die grundlegenden Kenntnisse der Energieberatung, unter anderem zu Gebäudehülle, Anlagentechnik, Bilanzierung, GEG und Energieausweisen. Im Vertiefungsmodul wird dieses Wissen auf eine konkrete Gebäudekategorie angewendet. Bei der fup Akademie können Sie zwischen dem Vertiefungsmodul Wohngebäude mit 40 UE und dem Vertiefungsmodul Nichtwohngebäude mit 80 UE wählen. Erst die Kombination aus passendem Basismodul und Vertiefungsmodul bildet den vollständigen Qualifizierungsweg für die jeweilige Kategorie.
Welche Voraussetzungen brauche ich für die Erstlistung als Energieberater?
Energieberatungskurse, Qualifizierung & Erstlistung
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Für die Erstlistung benötigen Sie zunächst eine passende Grundqualifikation, in der Regel die Berechtigung zur Ausstellung von Energieausweisen nach § 88 GEG. Zusätzlich ist eine entsprechende Zusatzqualifikation durch eine anerkannte Fortbildung erforderlich. Bei der fup Akademie führen Sie diese Qualifizierung über ein Basismodul und ein darauf aufbauendes Vertiefungsmodul durch. Je nach beruflichem Abschluss und gewünschter Listungskategorie gelten unterschiedliche UE-Umfänge. Die eigentliche Eintragung erfolgt anschließend direkt über die zuständige Stelle und nicht automatisch durch den Kursanbieter.
Wie werde ich Energieberater für Nichtwohngebäude?
Energieberatungskurse, Qualifizierung & Erstlistung
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Für die Qualifizierung im Bereich Nichtwohngebäude benötigen Sie die fachliche Grundqualifikation nach § 88 GModG sowie eine Weiterbildung im Basismodul (80 oder 160 UE, je nach Vorbildung) plus Vertiefungsmodul Nichtwohngebäude (80 UE). Nach erfolgreicher Abschlussprüfung erfüllt das Zertifikat der fup Akademie die fachliche Voraussetzung für die Listung, die Eintragung in die Energieeffizienz-Expertenliste erfolgt separat bei der dena. Ohne die Grundqualifikation ist der Zugang alternativ über die BAFA-Qualifikationsprüfung möglich.
Wie werde ich Energieberater für Wohngebäude?
Energieberatungskurse, Qualifizierung & Erstlistung
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Sie brauchen zunächst eine Grundqualifikation nach § 88 GModG, etwa einen technischen Hochschulabschluss, eine Bauvorlageberechtigung, einen Meistertitel im Bau- oder Ausbaugewerk oder eine Technikerqualifikation. Darauf folgt eine anerkannte Weiterbildung mit Abschlussprüfung, bei der fup Akademie je nach Vorqualifikation 120 UE oder 200 UE. Mit dem Zertifikat beantragen Sie anschließend die Eintragung in die Energieeffizienz-Expertenliste bei der dena. Ohne eine der genannten Grundqualifikationen führt der Weg zusätzlich über die externe Qualifikationsprüfung Energieberatung des BAFA.
Wie schnell erhalte ich eine Rückmeldung auf meine Anfrage?
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An wen wende ich mich bei Fragen zu Kursen, an wen bei Fragen zu einer Beratungsleistung?
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Auf einen Blick
Kurs, Fortbildung, Erst- oder Relistung: Akademie
Energieberatung, Gutachten oder Sanierungsfahrplan für Ihr Gebäude: Institut
Planung eines Neubaus, einer Sanierung oder eines Bauprojekts: Projektbüro
Wie stelle ich eine Anfrage an das fup Umweltinstitut?
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Eine Anfrage an das fup Umweltinstitut kann telefonisch oder über das Kontaktformular gestellt werden.
Seit wann ist fup in der Energieberatung und Weiterbildung tätig?
Über fup Umweltinstitut
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Seit 1990 ist das fup Umweltinstitut in Leipzig tätig, zunächst als Umwelt- und Ingenieurbüro. Aus diesem Institut hat sich im Laufe der Jahre die heutige Spezialisierung auf Energieberatung und energetische Sanierungsplanung sowie eine eigene Weiterbildungsakademie entwickelt
Was unterscheidet Akademie, Institut und Projektbüro voneinander?
Über fup Umweltinstitut
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Das Institut bewertet unabhängig, das Projektbüro plant und baut, die Akademie bildet Fachleute aus.
Was ist das fup Umweltinstitut Leipzig?
Über fup Umweltinstitut
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Das fup Umweltinstitut Leipzig ist ein Fachinstitut mit Sitz in Leipzig für Energieberatung, energetische Gebäudeplanung und die Weiterbildung von Energieberatern.