EU-Kommission plant Investitionsschub für die Energiewende
Die EU-Kommission will den Mitgliedstaaten künftig mehr finanziellen Spielraum für Investitionen in erneuerbare Energien, Wärmepumpen, Stromnetze und Energieeffizienz eröffnen.
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Die EU-Kommission will den Mitgliedstaaten künftig mehr finanziellen Spielraum für Investitionen in erneuerbare Energien, Wärmepumpen, Stromnetze und Energieeffizienz eröffnen.
Schon wieder Bewegung beim Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)? Die Fachausschüsse des Bundesrates haben den aktuellen Gesetzentwurf geprüft und sehen an mehreren Stellen erheblichen Nachbesserungsbedarf.
Millionen Wärmepumpen sind bereits europaweit im Einsatz und die Potenziale sind noch lange nicht ausgeschöpft.
Der aktuelle dena-Gebäudereport 2026 zeigt: Der größte Hebel für mehr Klimaschutz und geringere Energiekosten liegt weiterhin in der energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden. Neue Heizungen allein reichen nicht aus – erst die Kombination aus Effizienz, Dämmung und erneuerbaren Energien macht Gebäude langfristig zukunftsfähig.
Der Expertenrat für Klimafragen sieht Deutschland weiterhin nicht auf Kurs bei den Klimazielen.
Ab 2026 gelten EU-weit neue Energieausweise: Eine einheitliche Skala von A bis G, mehr Transparenz und höhere Anforderungen an Immobilien.
Kein festes Ausstiegsdatum für Öl- und Gasheizungen: Der neue Gesetzesentwurf setzt auf schrittweisen Umstieg über erneuerbare Energien.